Maria Immaculata Nordheim
Filialkirche
Maria Immaculata
Augsburger Str.
86609 Donauwörth
Pfarreiengemeinschaft Donauwörth-Liebfrauen-Münster
Pfarrbüro:
Münsterplatz 5
86609 Donauwörth
Tel: 0906 706280
Bürozeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag 13:00 - 17:00 Uhr
Pfarrer:
Msgr. Ottmar M. Kästle
Kirchenpfleger:
Hans Feistle
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Tel: 0906 706280
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Dienstag 13:00 - 17:00 Uhr
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Msgr. Ottmar M. Kästle
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Hans Feistle
Gottesdienste am Wochenende
Sonntag
08:00 Uhr Heilige Messe am 3. Sonntag im MonatBeschreibung
Aus einer schriftlichen Geldforderung um 1615 lässt sich schließen, dass es in Nordheim schon eine Kapelle gegeben haben muss.
1830 wurde vom Donauwörther Kaufmann Schoderer, dessen Vater gebürtiger Nordheimer ist, eine Kapelle für Nordheim gespendet, welche 1869 erweitert und renoviert wurde.
1904 genehmigte das Landkapitel Westendorf wieder eine Erweiterung; der Abbruch und Neubau erfolgte im April unter Herrn Pfarrer Alois Wagner. Drei Jahre darauf, am 06.10.1907, konnte die Kapellenweihe vollzogen werden; seit dieser Zeit feiern die Nordheimer „Maria Immaculata“ als Patrozinium.
1991 erst stand eine weitere und größere Renovierung an. Durch die Bemalung der Decke und Fensterfassungen sollte eine lebendigere, wärmere und hellere, aber dennoch zum Gebet einladende Atmosphäre geschafft werden.
Um die stark verengende Raumsituation zu mildern, wählte man das Bild des Lebensbaums: Dieser verkörpert in seiner immer wieder erneuernder Lebenskraft den beständigen Sieg über den Tod.
1830 wurde vom Donauwörther Kaufmann Schoderer, dessen Vater gebürtiger Nordheimer ist, eine Kapelle für Nordheim gespendet, welche 1869 erweitert und renoviert wurde.
1904 genehmigte das Landkapitel Westendorf wieder eine Erweiterung; der Abbruch und Neubau erfolgte im April unter Herrn Pfarrer Alois Wagner. Drei Jahre darauf, am 06.10.1907, konnte die Kapellenweihe vollzogen werden; seit dieser Zeit feiern die Nordheimer „Maria Immaculata“ als Patrozinium.
1991 erst stand eine weitere und größere Renovierung an. Durch die Bemalung der Decke und Fensterfassungen sollte eine lebendigere, wärmere und hellere, aber dennoch zum Gebet einladende Atmosphäre geschafft werden.
Um die stark verengende Raumsituation zu mildern, wählte man das Bild des Lebensbaums: Dieser verkörpert in seiner immer wieder erneuernder Lebenskraft den beständigen Sieg über den Tod.
