Münster Zu Unserer Lieben Frau
Pfarrkirche
Münster Zu Unserer Lieben Frau
Münsterplatz 1
86609 Donauwörth
Pfarreiengemeinschaft Donauwörth-Liebfrauen-Münster
Pfarrbüro:
Münsterplatz 5
86609 Donauwörth
Tel: 0906 706280
Bürozeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag 13:00 - 17:00 Uhr
Pfarrer:
Msgr. Ottmar M. Kästle
Kirchenpfleger:
Anton Nusser
Pfarrgemeinderatsvorsitzender:
Xaver Kinzler
Münster Zu Unserer Lieben Frau
Münsterplatz 1
86609 Donauwörth
Pfarreiengemeinschaft Donauwörth-Liebfrauen-Münster
Pfarrbüro:
Münsterplatz 5
86609 Donauwörth
Tel: 0906 706280
Bürozeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag 13:00 - 17:00 Uhr
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Msgr. Ottmar M. Kästle
Kirchenpfleger:
Anton Nusser
Pfarrgemeinderatsvorsitzender:
Xaver Kinzler
Gottesdienste am Wochenende
Samstag
Liebfrauenmünster 17:30 Uhr Rosenkranz und Spendung des Bußsakramentes
Liebfrauenmünster 18:00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag
Liebfrauenmünster 08:00 Uhr Pfarrgottesdienst
Liebfrauenmünster 11:00 Uhr Familiengottesdienst
Liebfrauenmünster 18:30 Uhr Rosenkranz
Liebfrauenmünster 19:00 Uhr Heilige Messe
Liebfrauenmünster 17:30 Uhr Rosenkranz und Spendung des Bußsakramentes
Liebfrauenmünster 18:00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag
Liebfrauenmünster 08:00 Uhr Pfarrgottesdienst
Liebfrauenmünster 11:00 Uhr Familiengottesdienst
Liebfrauenmünster 18:30 Uhr Rosenkranz
Liebfrauenmünster 19:00 Uhr Heilige Messe
Beschreibung
Es steht auf dem höchsten Punkt der Reichsstraße, die vom historischen Rathaus heraufführt. Zuerst sehen Sie den wuchtigen Turm, der bis 1732 einen gotischen Spitzhelm trug. Als er zweimal durch Blitz zerstört wurde, beließen es die Stadtväter beim kleinen stumpfen Turmdach. Fünf Glocken lassen zusammen die Choralmelodie des "Salve Regina" erklingen. Die älteste von ihnen, die Marienglocke, aus dem Jahr 1388 mit 30 Zentnern, stammt noch aus der Vorläuferkirche dieses Liebfrauenmünsters. Die sog. "Pummerin" aus dem Jahr 1512 gilt mit ihren 131 Zentnern (6,55 Tonnen) als die größte Glocke Schwabens.
Der Innenraum
Er bietet sich dar als hohe gotische Halle, deren ausladendes Dach (über 1 Mio. Dachziegel) alle drei Schiffe überspannt. Deswegen gibt es keine Fenster über den Arkaden des Mittelschiffes. Anno 1444 war Baubeginn, 1467 wurde das Münster eingeweiht (Bauzeit also 23 Jahre; im 13. Baujahr stürzte das südliche Seitenschiff ein. Stadtbaumeister Hans Knebel musste gehen, Ulrich Walther aus Augsburg baute zu Ende).
Beeindruckend sind der gotische Christus (1513) über dem Hochaltar und die Pieta über dem rechten Seitenaltar (1508). Als ältestes Kunstwerk gilt die Steinmadonna über dem Sakristei-Eingang, ca. 1425. Die zarten Fresken - auch der Triumphbogen und die Seitenschiffornamente - stammen von unbekanntem Meister aus dem Jahr 1449. Besonders zu beachten ist das Sakramentshäuschen von Burkhard Engelberger 1503, gestiftet von Georg und Barbara Regel.
Bei den Bombenangriffen auf Donauwörth am 11. und 19.4.1945 starben 279 Menschen; unser Münster wurde schwer beschädigt. Verschiedene Renovierungen waren nötig. Aus den Jahren 1960/65 stammen die neuen Glasfenster von Prof. Oberberger, München, sowie der Bronze-Tabernakel und die Leuchter von Toni Rückel, München, ebenso der Hochaltar aus rotem Trienter Marmor. Die Orgel wurde 1977 neu von Johannes Klais-Bonn errichtet. Große Außenrenovierung waren zudem nötig und wurden durchgeführt unter Pfarrer Jakob Armin Bayer von 1981-86. Bei der Innenrenovierung von 1987-91 wurde der Hauptaltar mit Ambo (aus grauem Muschelkalk) neu geschaffen von Bildhauer Franz Hämmerle, Windach.
Das Liebfrauenmünster bleibt das Haus und die Heimat der Münster-Pfarrgemeinde, in dem wir das GEDÄCHTNIS DES HERRN begehen und erfahren, dass wir dem HERRN JESUS CHRISTUS gehören. In seinem Geist und in seiner Liebe dürfen wir leben.
Beeindruckend sind der gotische Christus (1513) über dem Hochaltar und die Pieta über dem rechten Seitenaltar (1508). Als ältestes Kunstwerk gilt die Steinmadonna über dem Sakristei-Eingang, ca. 1425. Die zarten Fresken - auch der Triumphbogen und die Seitenschiffornamente - stammen von unbekanntem Meister aus dem Jahr 1449. Besonders zu beachten ist das Sakramentshäuschen von Burkhard Engelberger 1503, gestiftet von Georg und Barbara Regel.
Bei den Bombenangriffen auf Donauwörth am 11. und 19.4.1945 starben 279 Menschen; unser Münster wurde schwer beschädigt. Verschiedene Renovierungen waren nötig. Aus den Jahren 1960/65 stammen die neuen Glasfenster von Prof. Oberberger, München, sowie der Bronze-Tabernakel und die Leuchter von Toni Rückel, München, ebenso der Hochaltar aus rotem Trienter Marmor. Die Orgel wurde 1977 neu von Johannes Klais-Bonn errichtet. Große Außenrenovierung waren zudem nötig und wurden durchgeführt unter Pfarrer Jakob Armin Bayer von 1981-86. Bei der Innenrenovierung von 1987-91 wurde der Hauptaltar mit Ambo (aus grauem Muschelkalk) neu geschaffen von Bildhauer Franz Hämmerle, Windach.
Das Liebfrauenmünster bleibt das Haus und die Heimat der Münster-Pfarrgemeinde, in dem wir das GEDÄCHTNIS DES HERRN begehen und erfahren, dass wir dem HERRN JESUS CHRISTUS gehören. In seinem Geist und in seiner Liebe dürfen wir leben.
Führungen
Regelmäßig finden Führungen im Liebfrauenmünster statt. Betrachten Sie wertvolle Fresken und andere Sehenswürdigkeiten. Oder besteigen Sie den Turm und genießen Sie den grandiosen Ausblick in das Donautal, über die Stadt oder bei schönem Wetter sogar bis zu den Bergen.
Weitere Informationen
Die Führungen werden organisiert von der Stadt Donauwörth - Tourist-Information, Rathausgasse 1, Donauwörth,
Tel. 0906/789-150 oder - 151 Linkempfehlungen: http://www.donauwoerth.de/de-user-Gruppenangebote-index.html
http://www.donauwoerth.de
Tel. 0906/789-150 oder - 151 Linkempfehlungen: http://www.donauwoerth.de/de-user-Gruppenangebote-index.html
http://www.donauwoerth.de
Spenden
Gerne nehmen wir Ihre Spende entgegen!
Kath. Kirchenstiftung "Zu Unserer Lieben Frau"
Sparkasse Donauwörth
BLZ 700 100 80
Nr. 190 009 951
BIC BYLADEM1DON
Swift DE90 7225 0160 0190 0099 51
Spendenhinweise:
Die Höchstgrenze für den steuerlichen Spendenabzug wurde auf einheitlich 20 % des Gesamtbetrags der Einkünfte erhöht.
Spenden bis zu einer Höhe von 200,-- Euro können dem Finanzamt jeweils mit dem Überweisungsbeleg nachgewiesen werden. Für Spenden durch Überweisung von höheren Beträgen stellt Ihnen das Pfarrbüro auf Wunsch gerne eine Zuwendungsbescheinigung aus.
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