Besinnungstag in der Pfarreiengemeinschaft
Die Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungsmitglieder der Pfarreiengemeinschaft trafen sich im Pfarrheim des Liebfrauenmünsters zu einem Besinnungstag.
Es war ein ganz anderer Samstag. Kein Haushalt, keine Arbeit in Haus und Hof, kein Stress - höchstens Schnee schippen am Morgen.
Pfarrer Msgr. Ottmar M. Kästle hatte zu einem Besinnungstag eingeladen, um die Zusammengehörigkeit zu fördern und Gedanken und Hilfen zu geben für die gemeinsame Arbeit in der Pfarreiengemeinschaft. Dazu hatte er zusammen mit Sr. Teresa Westermeier einiges vorbereitet. Vielen Dank dafür.
Der Leitgedanke des Tages lautete:
"Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen". Mt 18,9-20
Was bedeutet das für uns, für uns als Christen, für uns als Mitglieder in Gremien der Parreiengemeinschaft?
Täglich treffen wir auf Vorurteile, Intoleranz, Stolz, Egoismus. Wie gehen wir damit um? Sicher ist ein gesundes Maß davon notwendig, aber nur bis zu dem Punkt, wo wir leichtfertig damit umgehen, anderen schaden oder die Arbeit und das Ziel in einer Gemeinschaft stören.
Natürlich durften ein gemeinsames Mittagessen, Kaffee und Kuchen, dazu etwas Ratsch und Tratsch nicht fehlen.
Ein gemeinsamer Gottesdienst rundete den Tag ab. Maria Steffek studierte dazu als Besonderheit drei Lieder ein, die zusammen mit gemeinsam erarbeiteten Fürbiten vorgetragen wurden.
Ein schöner, gelungener Tag, eine Bereicherung für die Beteiligten und neue Kraft für die Aufgaben in den Gremien zum Segen für die Pfarreienegemeinschaft.
Es war ein ganz anderer Samstag. Kein Haushalt, keine Arbeit in Haus und Hof, kein Stress - höchstens Schnee schippen am Morgen.
Pfarrer Msgr. Ottmar M. Kästle hatte zu einem Besinnungstag eingeladen, um die Zusammengehörigkeit zu fördern und Gedanken und Hilfen zu geben für die gemeinsame Arbeit in der Pfarreiengemeinschaft. Dazu hatte er zusammen mit Sr. Teresa Westermeier einiges vorbereitet. Vielen Dank dafür.
Der Leitgedanke des Tages lautete:
"Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen". Mt 18,9-20
Was bedeutet das für uns, für uns als Christen, für uns als Mitglieder in Gremien der Parreiengemeinschaft?
Täglich treffen wir auf Vorurteile, Intoleranz, Stolz, Egoismus. Wie gehen wir damit um? Sicher ist ein gesundes Maß davon notwendig, aber nur bis zu dem Punkt, wo wir leichtfertig damit umgehen, anderen schaden oder die Arbeit und das Ziel in einer Gemeinschaft stören.
Natürlich durften ein gemeinsames Mittagessen, Kaffee und Kuchen, dazu etwas Ratsch und Tratsch nicht fehlen.
Ein gemeinsamer Gottesdienst rundete den Tag ab. Maria Steffek studierte dazu als Besonderheit drei Lieder ein, die zusammen mit gemeinsam erarbeiteten Fürbiten vorgetragen wurden.
Ein schöner, gelungener Tag, eine Bereicherung für die Beteiligten und neue Kraft für die Aufgaben in den Gremien zum Segen für die Pfarreienegemeinschaft.
