St. Georg Auchsesheim
Pfarrkirche
St. Georg
Werner-Egk-Platz
86609 Donauwörth
in der Pfarreiengemeinschaft Donauwörth-Liebfrauen-Münster
Pfarrbüro:
Münsterplatz 5
86609 Donauwörth
Tel: 0906 70628-0
Bürozeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag 13:00 - 17:00 Uhr
Pfarrer:
Msgr. Ottmar M. Kästle
Kirchenpfleger:
Hans Feistle
Pfarrgemeinderatsvorsitzender:
Bernd Götzfried
Gottesdienste am Wochenende
Samstag
3. Samstag im Monat um 18:00 / 19:00 Uhr (Winter-/Sommerzeit) Vorabendmesse
Sonntag
am 1.,2.,4. und 5. Sonntag im Monat um 10:00 Uhr Pfarrgottesdienst
Beschreibung
Einer Sage nach wollten die Nordheimer eine Kirche bauen, aber was in Nordheim bei Tage aufgebaut wurde, kam über Nacht nach Auchsesheim. Laut Sage taten dies die Wichtelmänner vom Wichtelesberg bei Zirgesheim. So wurde dies als Fingerzeig Gottes gedeutet und in Auchsesheim eine Kirche gebaut, welche 1051 durch Papst Leo IX. eingeweiht wurde.
Auchsesheim selbst erhob Papst Martin V. und Bischof Peter von Augsburg am 19.12.1429 zur Pfarrei „St. Georg Auchsesheim“. Im 18. Jh. durch feindliche Truppen entstellt, trug man 1791 die Schäden ab und baute das Gotteshaus größer wieder auf; die Einweihung erfolgte im darauf folgenden Jahr. Die Bilder der Kirche erstellte Johann Baptist Enderle.
Im Zuge des zweiten Vatikanischen Konzils wurden drei Altäre entfernt und ein Volksaltar gebaut. 1969 erfolgte dann eine Generalsanierung und Renovierung, u.a. wurde das Innere nach neuester Ansicht bestuhlt und ausgestattet. 1992 standen weitere umfassende Arbeiten an – jetzt kamen in den neu gestalteten Altarraum die Hochaltäre zurück und ein neuer Volksaltar hinzu; in diesen wurden Reliquien des heiligen koreanischen Märtyrers Han Won-Son Josef und heiliger frühchristlicher Märtyrer eingeschlossen.
Eine erfolgreiche Gesamtkomposition zeugt seit der Einweihung am 10.10.1993 durch Weihbischof Rudolf Schmid von einem glanzvollen Gotteshaus.
Auchsesheim selbst erhob Papst Martin V. und Bischof Peter von Augsburg am 19.12.1429 zur Pfarrei „St. Georg Auchsesheim“. Im 18. Jh. durch feindliche Truppen entstellt, trug man 1791 die Schäden ab und baute das Gotteshaus größer wieder auf; die Einweihung erfolgte im darauf folgenden Jahr. Die Bilder der Kirche erstellte Johann Baptist Enderle.
Im Zuge des zweiten Vatikanischen Konzils wurden drei Altäre entfernt und ein Volksaltar gebaut. 1969 erfolgte dann eine Generalsanierung und Renovierung, u.a. wurde das Innere nach neuester Ansicht bestuhlt und ausgestattet. 1992 standen weitere umfassende Arbeiten an – jetzt kamen in den neu gestalteten Altarraum die Hochaltäre zurück und ein neuer Volksaltar hinzu; in diesen wurden Reliquien des heiligen koreanischen Märtyrers Han Won-Son Josef und heiliger frühchristlicher Märtyrer eingeschlossen.
Eine erfolgreiche Gesamtkomposition zeugt seit der Einweihung am 10.10.1993 durch Weihbischof Rudolf Schmid von einem glanzvollen Gotteshaus.
Weitere Informationen
Linkempfehlungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Baptist_Enderle
http://www.deutsche-biographie.de/sfz13224.html
http://theodor-frey.de/ulrichenderleleben.htm
http://www.deutsche-biographie.de/sfz13224.html
http://theodor-frey.de/ulrichenderleleben.htm
Lourdesgrotte
An der Nordseite der Pfarrkirche St. Georg in Auchsesheim befindet sich neben dem Eingangsportal die Lourdesgrotte.
Es war die Höhle "Massabielle" im französischen Lourdes. Dort erschien im Jahre 1858 die Unbefleckte Jungfrau Maria der Bernadette Soubirous. Durch dieses demütige Mädchen rief Maria die Sünder zur Bekehrung und erweckte in der Kirche einen großen Gebetseifer. Von der kirchlichen Anerkennung bestärkt, pilgern bis heute unzählig viele Menschen an den Ort und erhoffen sich Heilung von ihren (körperlichen) Gebrechen; viele Wunder geschahen auch seither.
Um im Gebetsanliegen Mariens nicht zu erlahmen, wurden in den darauf folgenden Jahren viele Abbildungen dieses Erscheinungsgeschehens errichtet und auch an der Pfarrkirche eine kleine Lourdesgrotte gebaut.
Es war die Höhle "Massabielle" im französischen Lourdes. Dort erschien im Jahre 1858 die Unbefleckte Jungfrau Maria der Bernadette Soubirous. Durch dieses demütige Mädchen rief Maria die Sünder zur Bekehrung und erweckte in der Kirche einen großen Gebetseifer. Von der kirchlichen Anerkennung bestärkt, pilgern bis heute unzählig viele Menschen an den Ort und erhoffen sich Heilung von ihren (körperlichen) Gebrechen; viele Wunder geschahen auch seither.
Um im Gebetsanliegen Mariens nicht zu erlahmen, wurden in den darauf folgenden Jahren viele Abbildungen dieses Erscheinungsgeschehens errichtet und auch an der Pfarrkirche eine kleine Lourdesgrotte gebaut.
Spenden
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Kath. Kirchenstiftung "St.Georg"
Raiffeisen-Volksbank Donauwörth
BLZ 722 901 00
Nr. 1 100 076
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Die Höchstgrenze für den steuerlichen Spendenabzug wurde auf einheitlich 20 % des Gesamtbetrags der Einkünfte erhöht.
Spenden bis zu einer Höhe von 200,-- Euro können dem Finanzamt jeweils mit dem Überweisungsbeleg nachgewiesen werden. Für Spenden durch Überweisung von höheren Beträgen stellt Ihnen das Pfarrbüro auf Wunsch gerne eine Zuwendungsbescheinigung aus.
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